Richtige Zahnpflege mit fester Zahnspange

Zahnpflege

Richtige Zahnpflege mit fester Zahnspange

Mehr als jeder zweite Jugendliche trägt im Laufe des Heranwachsens eine Zahnspange. Oft beginnt die Behandlung mit einer losen Zahnspange. In vielen Fällen dient die herausnehmbare Zahnspange aber nur zur Vorbehandlung für die feste Variante, die sogenannten „Brackets“. Das liegt unter anderem daran, dass mit einer losen Zahnspange lediglich geringe Zahnkorrekturen möglich sind.
Die lose Zahnspange kann zum Zähneputzen problemlos herausgenommen werden. Das macht es einfacher, Zähne und Zahnfleisch hygienisch sauber zu halten. Weil die Spange nicht fest auf den Zähnen sitzt, kann sie außerdem den Zahnschmelz nicht oder nur sehr gering schädigen.

Eine festsitzende Zahnspange besteht aus mehreren Bestandteilen: Im Wesentlichen sind dies Halterungen („Brackets“), die fest auf den Zähnen kleben und ein Draht, der die Zähne miteinander verbindet und somit in die korrekte Position ziehen kann. Diese „Brackets“ bleiben während der gesamten Behandlungsdauer auf den Zähnen. Dadurch entstehen Rauigkeiten, Ecken und Winkel, an denen Essensreste leichter hängenbleiben und sich schnell Beläge bilden.

Eine gründliche Zahnpflege wird also noch wichtiger. Statt der sonst üblichen 2 Minuten sollten bei einer festen Zahnspange etwa 5 Minuten für das Zähneputzen einkalkuliert werden. Hinzu kommt dann nochmal etwa die gleiche Zeit für die Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel mit Interdentalbürsten.

  1. Zuerst den Mund gründlich mit Wasser ausspülen, um grobe Speisereste zu lösen, die zwischen den Zähnen und an den Drähten haften.
  2. „Normales“ Bürsten der Zähne, des Zahnfleischrandes, der Brackets und Drähte mit Zahnbürste und Zahnpasta.
  3. Zuletzt die Zahnzwischenräume und die Flächen rund um die Brackets mit Interdentalbürsten oder Zahnseide reinigen.

Trotz gründlicher Mundhygiene kann es während der Behandlung mit einer festsitzenden Zahnspange zu sogenannten „Schmelzentkalkungen“ kommen. Diese werden als weißliche Verfärbungen des Zahnschmelzes („White Spots“) um die Brackets herum sichtbar. Im schlimmsten Fall können diese Verfärbungen bis zu bräunlichen Farbtönen voranschreiten. „White Spots“ sind bereits Frühformen der Karies und können auch zu schweren Formen von Karies führen, die den Zahnnerv betreffen, also Schmerzen auslösen. Da diese auch an den Schneidezähnen entstehen, können ausgeprägte White Spots für den Rest des Lebens sehr unschön aussehen.

Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, den Zähnen das entzogene Calcium (Entkalkung bedeutet beim Zahn Calcium-Entzug) zurückzugeben. Calcium aus der Nahrung gelangt nur in geringen Mengen an den Zahn, wo es für die Kariesprophylaxe gebraucht wird.

BioHAP (= biomimetischer Hydroxylapatit) ist eine Calcium-Phosphat-Verbindung und somit eine natürliche Calcium-Quelle. Der Wirkstoff lagert sich in den Zahnschmelz ein und wirkt so der Entstehung dieser weißen Flecken entgegen.

BioHAP ist in hoher Dosierung in Karex gelée enthalten. Am besten abends nach dem Zähneputzen mit dem Finger oder der Zahnbürste aufgetragen, kann es über Nacht wirken und so den Calcium-Mangel wieder ausgleichen. Die spezielle Formulierung vom Karex gelée sorgt dafür, dass BioHAP sehr gut am Zahn haften bleibt.

Karex gelée lässt sich mit allen Zahnpflege-Produkten für die tägliche häusliche Zahnpflege kombinieren und ergänzt diese optimal.

 

KAREX gelée

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Für die spezielle Kariesprophylaxe mit hochdosiertem Hydroxylapatit

  • Kariesvorbeugung durch die Remineralisation mit Calcium und BioHAP
  • Reduziert die Schmerzempfindlichkeit der Zähne
  • Empfohlen bei Zahnspangenträgern, nach dem Bleaching oder bei Kreidezähnen
  • Fluoridfrei, zuckerfrei, vegan
  • Täglich anwendbar
  • Für Kinder und Erwachsene 

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