Kinderärzte empfehlen fluoridfreie Zahnpasten

In vielen Kinder-Zahnpflegeprodukten ist Fluorid zugefügt, um die Zähne vor Karies zu schützen. Besonders bei Kindern unter 6 Jahren wird die Fluoridbeigabe in der Zahnpasta kontrovers diskutiert. In den ersten Lebensjahren verordnet der Kinderarzt in der Regel Vitamin D Tabletten für ein gesundes Knochenwachstum. Diese enthalten häufig zusätzlich Fluorid.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass zu viel Fluorid in jungen Jahren Zähnen und Knochen schaden kann. Es empfiehlt für Kleinkinder somit explizit, nur eine Form der Fluorid-Prophylaxe zu verwenden: entweder Vitamin D mit Fluorid, fluoridiertes Speisesalz oder Fluorid-Zahnpasta. Da kleine Kinder einen Großteil der Zahnpasta verschlucken, kann es unbewusst zu einer Überdosierung kommen. Allein durch das Verschlucken der Zahnpasta wird etwa so viel Fluorid aufgenommen wie mit einer Fluorid-Tablette oder über fluoridiertes Speisesalz. Die meisten Haushalte in Deutschland verwenden Fluoridsalz.

Schematische Darstellung der Marktanteile von fluoridiertem Speisesalz
Anteil der Haushalte mit fluoridiertem Speisesalz

Kinder Karex schützt Kinderzähne ohne Fluorid. Als Wirkstoff setzen wir auf BioHAP: „biomimetischer Hydroxylapatit“, das ist der Stoff, aus dem unsere Zähne gemacht sind. BioHAP repariert kleine Defekte am Zahnschmelz mit jedem Putzen, minimiert die Bakterienanlagerung und schützt so wirksam vor Karies.

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