Fluorid im Fokus: Aktuelle Beiträge und Diskussionen aus Presse & Wissenschaft
Fluorid wird viel diskutiert – gerade, wenn Kinder im Spiel sind. In unserem Newsroom bekommst du schnelle Orientierung: kurze Zusammenfassungen, verlässliche Quellen und Links.
Presse
FDA warnt: Fluoridtabletten für Kinder sind riskant
- FDA warnt ausdrücklich vor Fluoridtabletten für Kinder unter 3 Jahren und ohne erhöhtes Kariesrisiko.
- Fluorid zum Einnehmen kann das Darmmikrobiom von Kindern beeinträchtigen – mit unklaren Folgen für die Gesundheit.
- Fluoridpräparate wurden jahrzehntelang ohne offizielle Zulassung oder ausreichende Sicherheitsprüfung eingesetzt.
- Hersteller müssen nun nachweisen, wie sie die neuen Sicherheitsanforderungen der FDA einhalten.
- Die FDA empfiehlt: Es gibt bessere und sicherere Wege zum Schutz vor Karies als Fluoridtabletten
Zum Original-Artikel: www.zm-online.de
Weitere Artikel:
- Höhere Fluoridwerte könnten den IQ von Kindern senken
- US-Gericht fordert strengere Trinkwasserregulierung
- Kritiker betonen Datenunsicherheiten und Zahngesundheitsnutzen
- Fluoridaufnahme während der Schwangerschaft reduzieren
Zum Original-Artikel: www.focus.de
- Kennedy's Einfluss: Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister stärkt die Anti-Fluorid-Bewegung.
- Gerichtsurteil: Bundesrichter sieht Fluorid im Trinkwasser als Risiko für Kinderintelligenz.
- Öffentliche Meinung: Wachsende Skepsis gegenüber Fluoridierung wegen Gesundheitsbedenken.
- Debatte: Fluoridierung historisch als Erfolg, jetzt verstärkte Diskussion über Risiken.
- Gesundheitliche Risiken: Besorgnis über negative Auswirkungen auf geistige Entwicklung.
Zum Original-Artikel: www.nytimes.com
- Kennedy's Einfluss: Neu ernannter Gesundheitsminister befasst sich mit der Fluoridierung des Wassers in den USA.
- Fluoridiertes Trinkwasser: 72 % der US-Bevölkerung erhalten fluoridiertes Trinkwasser.
- Die WHO warnt: Langfristige Exposition gegenüber Fluoridkonzentrationen über 1,5 mg/L kann gesundheitliche Probleme verursachen
- Kariesschutz mit Risiko: Eine erhöhte Fluoridbelastung kann Zahnschmelz- und Skelettfluorose verursachen.
- Fluorid in der Schwangerschaft: Eine hohe Fluoridbelastung während der Schwangerschaft kann mit neurologischen Problemen bei Kindern in Verbindung gebracht werden
Zum Original-Artikel: edition.cnn.com
- Fluoridiertes Trinkwasser: Zusammenhang zwischen hohen Fluoridbelastungen im Trinkwasser und niedrigeren IQ-Werten bei Kindern
- Niedriger IQ bei Kindern: Das National Toxicology Program zeigt, dass Wasser mit mehr als 1,5 mg/L Fluorid mit niedrigeren IQs bei Kindern in Verbindung steht
- Zahnkrankheit Fluorose: US-Behörden wollen Risiken wie die Zahnkrankheit Fluorose minimieren, die durch zu viel Fluorid verursacht wird.
- Schutz der Bevölkerung: Der Bericht wirft Fragen auf, wie Menschen vor hohen Fluoridwerten geschützt werden können
- Fluorid in der Schwangerschaft: Schwangeren Frauen wird empfohlen ihre Fluoridaufnahme zu reduzieren, da Fluorid mit potenziellen Risiken für die Gehirnentwicklung in Verbindung gebracht wird.
Zum Original-Artikel: www.theguardian.com
- IQ-Bericht: Fluorid im Trinkwasser kann den IQ von Kindern senken.
- Grenzwerte: Problematisch ab 1,5 mg/L; empfohlen 0,7 mg/L.
- Fluoridierung: Seit den 1950er Jahren zur Kariesprävention eingesetzt.
- Natürliche Werte: 0,6 % der US-Bevölkerung haben Wasser mit ≥1,5 mg/L Fluorid.
- Empfehlung 2015: Werte zur Vermeidung von Fluorose gesenkt.
Zum Original-Artikel: www.newsweek.com
Fachschaft
Neue Forschung zu Fluorid: Wachsende Hinweise auf mögliche Gesundheitsrisiken
- Höhere Fluoridwerte im Trinkwasser stehen mit erhöhtem Frakturrisiko in Zusammenhang
- Die EFSA warnt vor zu hoher Fluoridaufnahme über Nahrung, Wasser und Zahnpflege
- Die FDA entfernt verschluckbare Fluoridpräparate für Kinder vom Markt
- Studien zeigen mögliche Risiken hoher Fluoridexposition in Schwangerschaft und früher Kindheit
- Neue Meta-Analysen finden Zusammenhänge zwischen Fluoridaufnahme und niedrigeren IQ-Werten bei Kindern
Aktuelle Veröffentlichungen:
- Die Meta-Analyse zeigt: höhere Fluoridbelastung steht mit niedrigerem IQ bei Kindern in Verbindung.
- Besonders empfindlich sind Kinder in der frühen Entwicklungsphase.
- Kein sicherer Schwellenwert für eine unbedenkliche Fluoridaufnahme erkennbar.
- Die Autoren betonen: Prävention darf nicht auf Kosten der kindlichen Entwicklung gehen.
- Empfehlung: Fluoridexposition in Schwangerschaft und Kindheit reduzieren.
Zur Original-Veröffentlichung: https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/fullarticle/2828425?utm_campaign=articlePDF&utm_medium=articlePDFlink&utm_source=articlePDF&utm_content=jamapediatrics.2024.5542
- Die EFSA bestätigt: Kinder nehmen oft mehr Fluorid auf als empfohlen.
- Hauptquellen sind Trinkwasser, Zahnpasta und fluoridiertes Salz.
- Eine zu hohe Aufnahme kann zu Fluorosen an den Zähnen führen.
- Kein zusätzlicher gesundheitlicher Nutzen durch hohe Fluoridmengen.
- Empfehlung: Fluoridquellen kritisch prüfen und Gesamtaufnahme senken.
Zur Original-Veröffentlichung: https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.2903/j.efsa.2025.9478
- Neue Daten zeigen: Fluorid passiert die Plazenta und erreicht das ungeborene Kind.
- Hohe Fluoridwerte stehen im Verdacht, die Gehirnentwicklung zu beeinträchtigen.
- Kein gesicherter Nutzen einer zusätzlichen Fluoridaufnahme in der Schwangerschaft.
- Säuglinge können über Trinkwasser und Nahrung bereits ausreichend Fluorid aufnehmen.
- Experten empfehlen, Fluoridquellen in dieser sensiblen Phase zu begrenzen.
Zur Original-Veröffentlichung: https://www.annualreviews.org/content/journals/10.1146/annurev-publhealth-060722-023526
- Die US-FDA leitet den Rückzug von Fluoridtabletten für Kinder ein.
- Grund: unzureichende Sicherheits- und Wirksamkeitsnachweise.
- Risiken durch übermäßige Fluoridaufnahme gelten als nicht vertretbar.
- Kinder sollen Fluorid nicht mehr über verschluckbare Präparate erhalten.
- Fokus künftig auf sicheren, lokalen Zahnschutz statt systemischer Aufnahme.
Zur Original-Veröffentlichung: https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-begins-action-remove-ingestible-fluoride-prescription-drug-products-children-market
- Fluorid steht im Verdacht, das Risiko für Knochenbrüche zu erhöhen.
- Die Meta-Analyse zeigt: höhere Fluoridwerte bedeuten kein Plus an Knochendichte.
- Im Gegenteil – zu viel Fluorid kann die Knochen schwächen.
- Kein nachweisbarer gesundheitlicher Nutzen durch hohe Fluoridaufnahme.
- Experten fordern eine Neubewertung der Fluoridexposition.
Zur Original-Veröffentlichung: https://ehjournal.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12940-025-01226-y
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