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MAMA KAREX Zahnpasta

Kariesschutz ab der Schwangerschaft. Mit BioHAP, statt Fluorid

  • Sicherer und wirksamer Kariesschutz
  • Auch bei schmerzempfindlichem Zahnfleisch in der Schwangerschaft
  • Sanfte Formel – Mildes Aroma
11,98 €150 ml (79,87 € / 1 l) • inkl. MwSt., zzgl. Versand

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Aqua, Hydrated Silica, Glycerin, Sorbitol, Hydroxyapatite, Xylitol, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Aroma, Cellulose Gum, Silica, Sodium Cocoyl Glycinate, Sodium Chloride, 1,2-Hexanediol, Caprylyl Glycol, Sodium Saccharin, Menthol, Anethole, Carvone, Limonene.

Beschreibung: Zahnpasta ab der Schwangerschaft

Die Mama KAREX ist die ideale Zahnpasta für werdende und stillende Mütter: Sie wirkt effektiv gegen Karies und schützt empfindliches Zahnfleisch – mit "BioHAP" und ganz ohne Fluorid. Das stärkt nicht nur den Zahnschmelz, sondern reduziert auch das Risiko einer möglichen Fluoridüberdosierung mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit des Babys.

  • Sicherer und wirksamer Kariesschutz

  • Auch bei schmerzempfindlichem Zahnfleisch in der Schwangerschaft

  • Sanfte Formel – Mildes Aroma

Fluorid-Monitor: Neues aus der Wissenschaft und Presse

  • Höhere Fluoridwerte könnten den IQ von Kindern senken
  • US-Gericht fordert strengere Trinkwasserregulierung
  • Kritiker betonen Datenunsicherheiten und Zahngesundheitsnutzen
  • Fluoridaufnahme während der Schwangerschaft reduzieren

Zum Original-Artikel: www.focus.de

  • Kennedy's Einfluss: Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister stärkt die Anti-Fluorid-Bewegung.
  • Gerichtsurteil: Bundesrichter sieht Fluorid im Trinkwasser als Risiko für Kinderintelligenz.
  • Öffentliche Meinung: Wachsende Skepsis gegenüber Fluoridierung wegen Gesundheitsbedenken.
  • Debatte: Fluoridierung historisch als Erfolg, jetzt verstärkte Diskussion über Risiken.
  • Gesundheitliche Risiken: Besorgnis über negative Auswirkungen auf geistige Entwicklung.

Zum Original-Artikel: www.nytimes.com

  • Kennedy's Einfluss: Neu ernannter Gesundheitsminister befasst sich mit der Fluoridierung des Wassers in den USA.
  • Fluoridiertes Trinkwasser: 72 % der US-Bevölkerung erhalten fluoridiertes Trinkwasser.
  • Die WHO warnt: Langfristige Exposition gegenüber Fluoridkonzentrationen über 1,5 mg/L kann gesundheitliche Probleme verursachen
  • Kariesschutz mit Risiko: Eine erhöhte Fluoridbelastung kann Zahnschmelz- und Skelettfluorose verursachen.
  • Fluorid in der Schwangerschaft: Eine hohe Fluoridbelastung während der Schwangerschaft kann mit neurologischen Problemen bei Kindern in Verbindung gebracht werden

Zum Original-Artikel: edition.cnn.com

  • Fluoridiertes Trinkwasser: Zusammenhang zwischen hohen Fluoridbelastungen im Trinkwasser und niedrigeren IQ-Werten bei Kindern
  • Niedriger IQ bei Kindern: Das National Toxicology Program zeigt, dass Wasser mit mehr als 1,5 mg/L Fluorid mit niedrigeren IQs bei Kindern in Verbindung steht
  • Zahnkrankheit Fluorose: US-Behörden wollen Risiken wie die Zahnkrankheit Fluorose minimieren, die durch zu viel Fluorid verursacht wird.
  • Schutz der Bevölkerung: Der Bericht wirft Fragen auf, wie Menschen vor hohen Fluoridwerten geschützt werden können
  • Fluorid in der Schwangerschaft: Schwangeren Frauen wird empfohlen ihre Fluoridaufnahme zu reduzieren, da Fluorid mit potenziellen Risiken für die Gehirnentwicklung in Verbindung gebracht wird.

Zum Original-Artikel: www.theguardian.com

  • IQ-Bericht: Fluorid im Trinkwasser kann den IQ von Kindern senken.
  • Grenzwerte: Problematisch ab 1,5 mg/L; empfohlen 0,7 mg/L.
  • Fluoridierung: Seit den 1950er Jahren zur Kariesprävention eingesetzt.
  • Natürliche Werte: 0,6 % der US-Bevölkerung haben Wasser mit ≥1,5 mg/L Fluorid.
  • Empfehlung 2015: Werte zur Vermeidung von Fluorose gesenkt.

Zum Original-Artikel: www.newsweek.com

Eine Hand hält eine Zahnbürste, auf die ein Streifen Zahnpasta aufgetragen wird

Fluorid-Fakten: Was ist Fluorid?

Fluorid ist ein weit verbreitetes Mineral, das wir über Nahrung und Wasser aufnehmen. Es ist kein essenzieller Nährstoff, schützt zwar vor Karies, aber kann schnell bei einer Überdosierung zu Fluorosen oder anderen gesundheitlichen Problem führen.

Kleine getrocknete Fische, Walnüsse und Salz auf einem hellen, glatten Untergrund als Sinnbild dafür, welche Lebensmittel Fluorid enthalten

Wodurch nimmst du Fluorid auf?

Fluorid ist allgegenwärtig in unserem Alltag: Zahnpasta, Tee, Fisch mit Gräten, Fluoridiertes Salz, Meeresfrüchte, Mineralwasser, Getreideprodukte

Ein Wissenschaftler im weißen Laborkittel und Schutzbrille hält ein Röhrchen mit weißem Pulver in der Hand als Sinnbild für die Auswirkungen von Fluorid auf den Körper

Was macht Fluorid mit deinem Körper?

Seit 2015 untersucht das US-amerikanische National Toxicology Program (NTP) die Auswirkungen von Fluorid auf Neurotoxizität und endokrine Disruption. Das Gehirn reagiert ab 1–2 mg/l, die Schilddrüse ab 2–4 mg/l empfindlich.

Eine Zahnbürste und eine Erbse liegen auf einem hellen, glatten Untergrund als Sinnbild dafür, dass Zahnpasta mit Fluorid nur erbsengroß oder reiskorngroß dosiert werden sollte, um eine Überdosierung von Fluorid zu verhindern

Warum ist die richtige Dosierung wichtig?

Die richtige Zahnpasta-Dosierung schützt nicht nur vor Karies, sondern vermeidet zusätzlich eine Fluoridüberdosierung. Die offizielle Empfehlung bei Fluorid-Zahnpasta lautet: erbsengroß. Studien zeigen, dass Eltern deutlich mehr Zahnpasta verwenden.

Ein Mädchen schaut fragend in die Kamera und hält eine Zahnbürste in der Hand als Sinnbild für die risikofreie Verwendung einer Zahnpasta mit BioHAP statt Fluorid

Prävention: Ohne Fluorid – ohne Risiko

Besonders bei Kindern unter 6 Jahren wird die Fluoridbeigabe in der Zahnpasta kontrovers diskutiert. Insbesondere Kinder verschlucken einen Großteil der Zahnpasta.

Nahaufnahme von dem Mund eines Mädchens, deren Vorderzähne weiße Flecken aufweisen, die Fluorosen darstellen; als Sinnbild für die risikofreie Verwendung von KAREX Zahnpasta mit BioHAP statt Fluorid

Risikofreie Dosierung

Das unkontrollierbare Verschlucken von Fluorid-Zahnpasta kann insbesondere für Kinder schädlich sein. Daher lautet die gängige Empfehlung, eine reiskorngroße Menge Zahnpasta zu verwenden.

Durch eine Überdosierung können Fluorosen entstehen.

Mit KINDER KAREX stellt das Verschlucken von Zahnpasta kein Risiko mehr dar. Das Verschlucken des Wirkstoffes BioHAP ist komplett unbedenklich und ohne Risiko.

Zwei Mädchen mit gesunden Zähnen; das linke Mädchen lächelt in die Kamera; das rechte Mädchen putzt sich mit einer Zahnbürste und einer fluoridfreien Zahnpasta mit BioHAP die Zähne

Fluorose-Risiko

Fluorosen sind unschöne weiße Flecken auf den Zähnen, die durch eine übermäßige Aufnahme von Fluorid entstehen und ein Leben lang bestehen bleiben.

Während die meisten Kinder-Zahnpasten Fluorid enthalten, bietet KINDER KAREX eine moderne Alternative mit BioHAP. Dieser, der Natur nachempfundene, Wirkstoff wirkt ohne Fluorid und reduziert das Fluorose-Risiko.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird

    Wirkstoff: BioHAP – der Schutzschild der Zähne

    • Bio für Biomimetik (die Natur nachahmen) und
    • HAP für Hydroxylapatit (Hauptbestandteil unserer Zähne und Knochen).
  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht und blaue Sechsecke als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP den Zahnschmelz zu reparieren

    Remineralisierung

    BioHAP repariert den Zahnschmelz und remineralisiert kleine Läsionen gleichmäßig bis in die darunter liegenden Schichten des Zahn.

    So schützt BioHAP auch vor der Entstehung neuer Karies.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP den Zahnschmelz vor Säureangriffen zu schützen

    Schutzschicht

    Die mikrokristalline Struktur des BioHAP bildet während der Zahnpflege eine Schutzschicht auf der Zahnoberfläche.

    Säuren und Bakterien können den Zahnschmelz nicht direkt angreifen.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht und Calcium wird durch blaue Quadrate mit der Aufschrift "Ca" angedeutet als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP Calcium freizusetzen und so den sauren pH-Wert der Mundhöhle neutralisiert

    Säureschutz

    Bei bakteriellen Säureangriffen setzt BioHAP Calcium frei, was die gesunde Mineralisierung des Zahnschmelzes erhält und den zahnschädigenden sauren pH-Wert in der Mundhöhle abschwächt.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht, die Bakterien abhält als Sinnbild für den wirksamen Schutz von BioHAP vor Karies

    Biofilmkontrolle

    Die Bakterien des Mundraums werden durch BioHAP gebunden und an der Bildung eines Biofilms auf den Zähnen gehindert – aber nicht abgetötet.

    So hilft BioHAP dabei, die Mundflora im natürlichen Gleichgewicht zu halten.

  • Klinische Studie: 14 %

    der untersuchten Kleinkinder weisen fluoridbedingte neurologische Verhaltensauffälligkeiten auf.

    Eine hohe Fluoridexposition in der Schwangerschaft kann potenziell das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen beim Kind erhöhen. Eine aktuelle Studie empfiehlt daher eine Begrenzung von Fluorid während der Schwangerschaft, um das Risiko für solche Störungen zu minimieren.

  • Weitere Studien & Forschungsergebnisse

    Entdecke alle Studien

FAQ: Antworten auf deine Fragen

Besonders bei Kindern unter 6 Jahren wird die Fluoridbeigabe in der Zahnpasta kontrovers diskutiert. Insbesondere Kinder verschlucken einen Großteil der Zahnpasta.

Durch die Aufnahme weiterer Fluoridquellen (Vitamin-D-Präparate mit Fluorid, Fluoridsalz, etc.) steigt das Risiko für die Entstehung von Fluorosen (weiße Flecken auf den Zähne durch erhöhte Fluoridaufnahme) deutlich an. So weist das Bundesinstitut für Risikobewertung darauf hin, dass bei Verschlucken einer Kinderzahnpasta mit 500 ppm Fluorid bereits genauso viel Fluorid aufgenommen wird, wie zum Beispiel durch Fluoridsalz.

Nach den neuen Empfehlungen kann sich somit die Menge des verschluckten Fluorids verdoppeln. Das Risiko einer Fluorose ist bei Zahnpasten mit einem höheren Fluoridgehalt (ab 1000 ppm) nochmals deutlich erhöht.

KAREX setzt in allen Produkten auf den zahnverwandten Wirkstoff Hydroxylapatit (BioHAP). Beim Verschlucken wird er im Magen einfach aufgelöst.

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit: Hydroxylapatit repariert den Zahnschmelz mit jedem Putzen, minimiert die Bakterienanlagerung und schützt so wirksam vor Karies.

Unser Zahnschmelz besteht fast ausschließlich aus Hydroxylapatit. Deshalb wird BioHAP (biomimetischer Hydroxylapatit) als Wirkstoff in der Zahnpflege verwendet. Der hochkonzentrierte Wirkstoff dient zusätzlich als Calciumquelle und schützt unsere Zähne vor bakteriellen Säuren. Zahlreiche Studien belegen den Nutzen von Hydroxylapatit im Bereich Zahnpflege/Prophylaxe.

Zahlreiche Publikationen bestätigen die Wirksamkeit von BioHAP in der Zahnpflege. Darunter gibt es neben Laborstudien (in vitro) auch Studien mit Prüfkörpern unter Mundhöhlenbedingungen (in situ) sowie insbesondere auch klinische Studien an Patienten (in vivo).   

Für weitere Informationen lesen Sie gerne die deutsche Kurzzusammenfassung oder die Originalstudie durch. Einen Überblick über die Vielzahl an Studien zu Hydroxylapatit als Wirkstoff in der Zahnpflege bekommen Sie bei einem Blick in unsere Studiendatenbank (ohne Anmeldung nutzbar).

Aufgrund der Hormonumstellung kann es in der Schwangerschaft zu schmerzempfindlichen Zähnen und Zahnfleisch kommen. Außerdem besteht ein erhöhtes Kariesrisiko. Da sich eine erhöhte Fluoridaufnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit negativ auf das Kind auswirken kann, ist es sinnvoll in der Zeit auf Fluorid in der Zahnpflege zu verzichten. 

MAMA KAREX Zahnpasta ist die ideale Zahnpasta für werdende oder stillende Mütter. Sie wirkt effektiv gegen Karies und schützt empfindliches Zahnfleisch mit BioHAP - ohne Fluorid.  

Zu den allgemeinen FAQs

Malin, A.J., Eckel, S.P., Hu H. et al (2024): Maternal Urinary Fluoride and Child Neurobehavior at Age 36 Months. JAMA Netw Open;7(5)