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JUNIOR KAREX Zahnpasta

Kariesschutz für die bleibenden Zähne. Mit BioHAP, statt Fluorid

  • Remineralisiert und minimiert die Bakterienanlagerung
  • Unterstützt auch bei Kreidezähnen (MIH)
  • Beruhigt und schützt das Zahnfleisch mit Allantoin
  • Fördert die Remineralisierung der Zähne
  • Reduziert Schmerzempfindlichkeiten
9,98 €130 ml (76,77 € / 1 l) • inkl. MwSt., zzgl. Versand

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Aqua, Hydrated Silica, Glycerin, Sorbitol, Hydroxyapatite, Xylitol, Silica, Cellulose Gum, Calcium Carbonate, Dicalcium Phosphate Dihydrate, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Sodium Cocoyl Glycinate, 1,2-Hexanediol, Caprylyl Glycol, Sodium Chloride, Sodium Saccharin, Allantoin, Aroma, Carvone, Mentha Viridis Leaf Oil, Menthol, Anethole, Limonene.

Beschreibung: Keine Sorgen mit JUNIOR KAREX

Junior KAREX ist die ideale Zahnpasta für das tägliche Putzen der ersten bleibenden Zähne: Durch die Reparatur des Zahnschmelzes schützt sie wirksam vor Karies und hilft auch bei Kreidezähnen (MIH) – mit BioHAP statt Fluorid.

  • BioHAP remineralisiert die Zähne und schützt vor Karies

  • Reduziert Schmerzempfindlichkeiten bei Kreidezähnen (MIH)

  • Allantoin beruhigt und schützt das Zahnfleisch

  • Schützt an schwer erreichbaren Stellen – auch bei Zahnspangen

 Nahaufnahme eines Bakenzahns mit sichtbar geschädigtem Zahnschmelz als Darstellung für das Aussehen von Kreidezähnen (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation)

Prävention: Kreidezähne bei Kindern

Kreidezähne (MIH) sind eine ganz neue Herausforderung, vor der viele Eltern und auch Zahnärzte stehen. Die Backenzähne („Molaren“) und Schneidezähne („Inzisiven“) sind nicht genug ausgereift („Hypomineralisation“). Aktuellen Zahlen zu Folge weisen sogar über 30% der 12-Jährigen dieses Krankheitsbild der porösen Zähne auf.

Ein Junge in gelbem T-Shirt hat den Mund weit geöffnet und präsentiert sein Gebiss als Sinnbild für Kreidezähne (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) bei Kindern

Was sind Kreidezähne?

Kreidezähne sind im Gegensatz zu den gesunden bleibenden Zähnen nicht vollständig mineralisiert. Normalerweise besteht der Zahnschmelz aus ca. 97% Hydroxylapatit – einer calciumhaltigen Verbindung. Dieser Hydroxylapatit wird schon gebildet, während die Zähne noch nicht in der Mundhöhle sichtbar sind. Für die Bildung von gesundem, hartem Zahnschmelz sind viele unterschiedliche Proteine verantwortlich, die bei Kreidezähnen nicht richtig funktionieren.

Ein Junge in gelbem T-Shirt sitzt neben seiner Mutter und putzt sich die Zähne als Sinnbild für Kreidezähne (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) bei Kindern

Ursachen

Die Forscher und Zahnärzte tappen leider im Dunkeln, was die genaue Ursache von Kreidezähnen bei Kindern angeht. Häufig werden bei Kreidezähnen als Ursache Weichmacher in Plastik genannt. Aber auch Infektionskrankheiten, Erkrankungen der oberen Atemwege, Medikamente wie zum Beispiel Antibiotika kommen in Betracht. Auch Umwelttoxine werden für die Ursache von Kreidezähnen nicht ausgeschlossen.

Ein Wissenschaftler im weißen Laborkittel und Schutzbrille hält ein Röhrchen mit weißem Pulver in der Hand als Sinnbild für die Reduzierung von schmerzempfindlichen Kreidezähnen mit BioHAP

Behandlung von Kreidezähnen

Kreidezähne sind unangenehm und oft schmerzhaft für Kinder. Je nach Schweregrad wird entschieden, ob die Zähne erhalten, restauriert oder gezogen werden. Häufig trägt der Zahnarzt hochkonzentrierten Fluoridlack auf, der vor Karies schützen soll, aber Kreidezähne nicht repariert. Zahnpasta mit BioHAP hingegen, füllt das Calciumdefizit auf und bildet eine Schutzschicht aus Hydroxylapatit. Dies schützt Kreidezähne nicht nur vor Karies, sondern reduziert auch deren Schmerzempfindlichkeit.

Fluorid-Monitor: Neues aus der Wissenschaft und Presse

  • Höhere Fluoridwerte könnten den IQ von Kindern senken
  • US-Gericht fordert strengere Trinkwasserregulierung
  • Kritiker betonen Datenunsicherheiten und Zahngesundheitsnutzen
  • Fluoridaufnahme während der Schwangerschaft reduzieren

Zum Original-Artikel: www.focus.de

  • Kennedy's Einfluss: Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister stärkt die Anti-Fluorid-Bewegung.
  • Gerichtsurteil: Bundesrichter sieht Fluorid im Trinkwasser als Risiko für Kinderintelligenz.
  • Öffentliche Meinung: Wachsende Skepsis gegenüber Fluoridierung wegen Gesundheitsbedenken.
  • Debatte: Fluoridierung historisch als Erfolg, jetzt verstärkte Diskussion über Risiken.
  • Gesundheitliche Risiken: Besorgnis über negative Auswirkungen auf geistige Entwicklung.

Zum Original-Artikel: www.nytimes.com

  • Kennedy's Einfluss: Neu ernannter Gesundheitsminister befasst sich mit der Fluoridierung des Wassers in den USA.
  • Fluoridiertes Trinkwasser: 72 % der US-Bevölkerung erhalten fluoridiertes Trinkwasser.
  • Die WHO warnt: Langfristige Exposition gegenüber Fluoridkonzentrationen über 1,5 mg/L kann gesundheitliche Probleme verursachen
  • Kariesschutz mit Risiko: Eine erhöhte Fluoridbelastung kann Zahnschmelz- und Skelettfluorose verursachen.
  • Fluorid in der Schwangerschaft: Eine hohe Fluoridbelastung während der Schwangerschaft kann mit neurologischen Problemen bei Kindern in Verbindung gebracht werden

Zum Original-Artikel: edition.cnn.com

  • Fluoridiertes Trinkwasser: Zusammenhang zwischen hohen Fluoridbelastungen im Trinkwasser und niedrigeren IQ-Werten bei Kindern
  • Niedriger IQ bei Kindern: Das National Toxicology Program zeigt, dass Wasser mit mehr als 1,5 mg/L Fluorid mit niedrigeren IQs bei Kindern in Verbindung steht
  • Zahnkrankheit Fluorose: US-Behörden wollen Risiken wie die Zahnkrankheit Fluorose minimieren, die durch zu viel Fluorid verursacht wird.
  • Schutz der Bevölkerung: Der Bericht wirft Fragen auf, wie Menschen vor hohen Fluoridwerten geschützt werden können
  • Fluorid in der Schwangerschaft: Schwangeren Frauen wird empfohlen ihre Fluoridaufnahme zu reduzieren, da Fluorid mit potenziellen Risiken für die Gehirnentwicklung in Verbindung gebracht wird.

Zum Original-Artikel: www.theguardian.com

  • IQ-Bericht: Fluorid im Trinkwasser kann den IQ von Kindern senken.
  • Grenzwerte: Problematisch ab 1,5 mg/L; empfohlen 0,7 mg/L.
  • Fluoridierung: Seit den 1950er Jahren zur Kariesprävention eingesetzt.
  • Natürliche Werte: 0,6 % der US-Bevölkerung haben Wasser mit ≥1,5 mg/L Fluorid.
  • Empfehlung 2015: Werte zur Vermeidung von Fluorose gesenkt.

Zum Original-Artikel: www.newsweek.com

Eine Hand hält eine Zahnbürste, auf die ein Streifen Zahnpasta aufgetragen wird

Fluorid-Fakten: Was ist Fluorid?

Fluorid ist ein weit verbreitetes Mineral, das wir über Nahrung und Wasser aufnehmen. Es ist kein essenzieller Nährstoff, schützt zwar vor Karies, aber kann schnell bei einer Überdosierung zu Fluorosen oder anderen gesundheitlichen Problem führen.

Kleine getrocknete Fische, Walnüsse und Salz auf einem hellen, glatten Untergrund als Sinnbild dafür, welche Lebensmittel Fluorid enthalten

Wodurch nimmst du Fluorid auf?

Fluorid ist allgegenwärtig in unserem Alltag: Zahnpasta, Tee, Fisch mit Gräten, Fluoridiertes Salz, Meeresfrüchte, Mineralwasser, Getreideprodukte

Ein Wissenschaftler im weißen Laborkittel und Schutzbrille hält ein Röhrchen mit weißem Pulver in der Hand als Sinnbild für die Auswirkungen von Fluorid auf den Körper

Was macht Fluorid mit deinem Körper?

Seit 2015 untersucht das US-amerikanische National Toxicology Program (NTP) die Auswirkungen von Fluorid auf Neurotoxizität und endokrine Disruption. Das Gehirn reagiert ab 1–2 mg/l, die Schilddrüse ab 2–4 mg/l empfindlich.

Eine Zahnbürste und eine Erbse liegen auf einem hellen, glatten Untergrund als Sinnbild dafür, dass Zahnpasta mit Fluorid nur erbsengroß oder reiskorngroß dosiert werden sollte, um eine Überdosierung von Fluorid zu verhindern

Warum ist die richtige Dosierung wichtig?

Die richtige Zahnpasta-Dosierung schützt nicht nur vor Karies, sondern vermeidet zusätzlich eine Fluoridüberdosierung. Die offizielle Empfehlung bei Fluorid-Zahnpasta lautet: erbsengroß. Studien zeigen, dass Eltern deutlich mehr Zahnpasta verwenden.

Ein Mädchen schaut fragend in die Kamera und hält eine Zahnbürste in der Hand als Sinnbild für die risikofreie Verwendung einer Zahnpasta mit BioHAP statt Fluorid

Prävention: Ohne Fluorid – ohne Risiko

Besonders bei Kindern unter 6 Jahren wird die Fluoridbeigabe in der Zahnpasta kontrovers diskutiert. Insbesondere Kinder verschlucken einen Großteil der Zahnpasta.

Nahaufnahme von dem Mund eines Mädchens, deren Vorderzähne weiße Flecken aufweisen, die Fluorosen darstellen; als Sinnbild für die risikofreie Verwendung von KAREX Zahnpasta mit BioHAP statt Fluorid

Risikofreie Dosierung

Das unkontrollierbare Verschlucken von Fluorid-Zahnpasta kann insbesondere für Kinder schädlich sein. Daher lautet die gängige Empfehlung, eine reiskorngroße Menge Zahnpasta zu verwenden.

Durch eine Überdosierung können Fluorosen entstehen.

Mit KINDER KAREX stellt das Verschlucken von Zahnpasta kein Risiko mehr dar. Das Verschlucken des Wirkstoffes BioHAP ist komplett unbedenklich und ohne Risiko.

Zwei Mädchen mit gesunden Zähnen; das linke Mädchen lächelt in die Kamera; das rechte Mädchen putzt sich mit einer Zahnbürste und einer fluoridfreien Zahnpasta mit BioHAP die Zähne

Fluorose-Risiko

Fluorosen sind unschöne weiße Flecken auf den Zähnen, die durch eine übermäßige Aufnahme von Fluorid entstehen und ein Leben lang bestehen bleiben.

Während die meisten Kinder-Zahnpasten Fluorid enthalten, bietet KINDER KAREX eine moderne Alternative mit BioHAP. Dieser, der Natur nachempfundene, Wirkstoff wirkt ohne Fluorid und reduziert das Fluorose-Risiko.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird

    Wirkstoff: BioHAP – der Schutzschild der Zähne

    • Bio für Biomimetik (die Natur nachahmen) und
    • HAP für Hydroxylapatit (Hauptbestandteil unserer Zähne und Knochen).
  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht und blaue Sechsecke als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP den Zahnschmelz zu reparieren

    Remineralisierung

    BioHAP repariert den Zahnschmelz und remineralisiert kleine Läsionen gleichmäßig bis in die darunter liegenden Schichten des Zahn.

    So schützt BioHAP auch vor der Entstehung neuer Karies.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP den Zahnschmelz vor Säureangriffen zu schützen

    Schutzschicht

    Die mikrokristalline Struktur des BioHAP bildet während der Zahnpflege eine Schutzschicht auf der Zahnoberfläche.

    Säuren und Bakterien können den Zahnschmelz nicht direkt angreifen.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht und Calcium wird durch blaue Quadrate mit der Aufschrift "Ca" angedeutet als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP Calcium freizusetzen und so den sauren pH-Wert der Mundhöhle neutralisiert

    Säureschutz

    Bei bakteriellen Säureangriffen setzt BioHAP Calcium frei, was die gesunde Mineralisierung des Zahnschmelzes erhält und den zahnschädigenden sauren pH-Wert in der Mundhöhle abschwächt.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht, die Bakterien abhält als Sinnbild für den wirksamen Schutz von BioHAP vor Karies

    Biofilmkontrolle

    Die Bakterien des Mundraums werden durch BioHAP gebunden und an der Bildung eines Biofilms auf den Zähnen gehindert – aber nicht abgetötet.

    So hilft BioHAP dabei, die Mundflora im natürlichen Gleichgewicht zu halten.

BioHAP ist gegen Karies genauso wirksam wie Fluorid

  • Klinische Studie: 291

    Studien wurden identifiziert, die BioHAP im Zusammenhang mit Zahnpflege untersucht haben.

    BioHAP ist genauso wirksam wie Fluorid in der Kariesprophylaxe.

  • Klinische Studie: 90 %

    kariesfreie Patienten während der Verwendung von Zahnpasta mit BioHAP.

    Das Gel mit BioHAP war genauso effektiv in der Remineralisation der Karies, wie die fluoridhaltige Erwachsenenzahnpasta (88% kariesfreie Patienten).

  • Klinische Studie: 100 %

    der Eltern verwenden zu viel fluoridhaltige Zahnpasta für ihre Kinder.

    Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die durchschnittlichen von den Eltern verwendeten Zahnpastamengen deutlich höher waren als die reiskorngroße, empfohlene Dosis.

    Bei Zahnpasta mit BioHAP gibt es keine Dosierungsbeschränkungen.

  • Klinische Studie: 39,3 %

    der Eltern sind nicht über die Anwendungsbedingungen und Warnhinweise von Fluorid-Zahnpasten informiert.

    Die Studie zeigt, dass Eltern fluoridhaltige Zahnpasten überdosieren. Dies führt zu einer erhöhten Fluoridaufnahme, die zu Fluorosen führen kann.

  • Weitere Studien & Forschungsergebnisse

    Entdecke alle Studien

Kundenstimmen: Erfahrungen unserer zufriedenen VerbraucherInnen

  • Unserer Tochter gefällt die Zahnpasta sehr gut, sie ist sehr kritisch, wenn es um Zahnpasta geht. Aber bei der Junior Karex passt einfach alles, Design, Geschmack und Schaumentwicklung. Deshalb gibt es von uns 5*

    Y

    Yvonne P.

  • Endlich eine Zahnpasta die ohne Flourid ist und dem Kind noch dazu schmeckt. Somit kein Gemecker mehr beim Zähne putzen, werden die Zahnpasta auch für unsere kleinste holen

    N

    Nadine N.

  • Eine tolle Zahncreme. Meiner Tochter (6) gefallen Geschmack und Konsistenz sehr gut sowie auch, dass die Zahncreme ein glattes und sauberes Gefühl auf den Zähnen hinterlässt.

    K

    Kristina S.

  • Auf Empfehlung unseres Zahnarztes probiert und vollends überzeugt!

    C

    Christian P.

Eine Hand hält eine Tube JUNIOR KAREX Zahnpasta mit der Aufschrift "Zahnpasta mit BioHAP - ohne Fluorid"

Anwendung: Für morgens, mittags & abends

  • KAREX ist die All-in-One-Zahnpasta für saubere und gepflegte Zähne
  • Die Anwendung ist kinderleicht und für alle Zahnbürsten geeignet
  • Auch für Kinder, die noch nicht richtig ausspucken können
Eine Hand hält eine Tube JUNIOR KAREX und trägt einen Streifen Zahnpasta auf eine Zahnbürste auf zur Verdeutlichung der Anwendung der Zahnpasta

Häufigkeit & Dauer

Zähneputzen mit KAREX Zahnpasta:

  • 2 x täglich für mind. 2 Minuten
  • Morgens und abends verwenden & bei Bedarf mittags nach der Mahlzeit
  • Nachputzen durch einen Erwachsenen empfohlen, bis dein Kind die Putztechnik beherrscht
Ein kleines Mädchen und ein Junge putzen sich dich Zähne als Sinnbild dafür, dass Zahnpasta mit BioHAP auch bei Verschlucken unbedenklich ist

Zahnpasta verschluckt?

Besonders kleine Kinder können Zahnpasta noch nicht richtig ausspucken. Da KAREX Zahnpasten fluoridfrei sind, besteht auch bei Verschlucken kein erhöhtes Risiko für Fluorosen.
Der Wirkstoff BioHAP wird im Magen einfach aufgelöst und ist selbst bei Verschlucken unbedenklich.

Eine türkise Zahnbürste liegt auf einem hellen, glatten Untergrund; im Hintergrund ist weißer Hydroxylapatit in Pulverform zu sehen; als Sinnbild dafür, dass KAREX Zahnpasta nur notwendige Inhaltsstoffe und kein Titandioxid oder Natriumlaurylsulfat enthält

Nur notwendige Inhaltsstoffe

Darüber hinaus wurde bei der Entwicklung unserer Zahnpasta speziell darauf geachtet, nur notwendige Inhaltsstoffe einzusetzen. Daher verzichten wir bspw. bewusst auf den Einsatz von Natriumlaurylsulfat und Titandioxid.

FAQ: Antworten auf deine Fragen

Besonders bei Kindern unter 6 Jahren wird die Fluoridbeigabe in der Zahnpasta kontrovers diskutiert. Insbesondere Kinder verschlucken einen Großteil der Zahnpasta.

Durch die Aufnahme weiterer Fluoridquellen (Vitamin-D-Präparate mit Fluorid, Fluoridsalz, etc.) steigt das Risiko für die Entstehung von Fluorosen (weiße Flecken auf den Zähne durch erhöhte Fluoridaufnahme) deutlich an. So weist das Bundesinstitut für Risikobewertung darauf hin, dass bei Verschlucken einer Kinderzahnpasta mit 500 ppm Fluorid bereits genauso viel Fluorid aufgenommen wird, wie zum Beispiel durch Fluoridsalz.

Nach den neuen Empfehlungen kann sich somit die Menge des verschluckten Fluorids verdoppeln. Das Risiko einer Fluorose ist bei Zahnpasten mit einem höheren Fluoridgehalt (ab 1000 ppm) nochmals deutlich erhöht.

KAREX setzt in allen Produkten auf den zahnverwandten Wirkstoff Hydroxylapatit (BioHAP). Beim Verschlucken wird er im Magen einfach aufgelöst.

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit: Hydroxylapatit repariert den Zahnschmelz mit jedem Putzen, minimiert die Bakterienanlagerung und schützt so wirksam vor Karies.

Unser Zahnschmelz besteht fast ausschließlich aus Hydroxylapatit. Deshalb wird BioHAP (biomimetischer Hydroxylapatit) als Wirkstoff in der Zahnpflege verwendet. Der hochkonzentrierte Wirkstoff dient zusätzlich als Calciumquelle und schützt unsere Zähne vor bakteriellen Säuren. Zahlreiche Studien belegen den Nutzen von Hydroxylapatit im Bereich Zahnpflege/Prophylaxe.

Zahlreiche Publikationen bestätigen die Wirksamkeit von BioHAP in der Zahnpflege. Darunter gibt es neben Laborstudien (in vitro) auch Studien mit Prüfkörpern unter Mundhöhlenbedingungen (in situ) sowie insbesondere auch klinische Studien an Patienten (in vivo).   

Für weitere Informationen lesen Sie gerne die deutsche Kurzzusammenfassung oder die Originalstudie durch. Einen Überblick über die Vielzahl an Studien zu Hydroxylapatit als Wirkstoff in der Zahnpflege bekommen Sie bei einem Blick in unsere Studiendatenbank (ohne Anmeldung nutzbar).

Die JUNIOR KAREX Zahnpasta wird für alle Kinder ab 6 Jahren empfohlen. Die Rezeptur und der Minz-Geschmack sind optimal auf die Wünsche dieser Altersgruppe an eine Zahncreme und an die speziellen Bedürfnisse des Wechselgebisses abgestimmt.

Während der Phase des Zahnwechsels besteht das sogenannte Wechselgebiss aus Milchzähnen und bleibenden Zähnen. Beide haben unterschiedliche Charakteristika: 

  • Gebiss und Zähne: Milchzähne haben einen dünneren Zahnschmelz, sind empfindlicher und benötigen eine schonende Reinigung. Bleibende Zähne sind größer und stehen oft enger zusammen. Außerdem sind die Vertiefungen (Fissuren) auf der Kaufläche bei bleibenden Backenzähnen größer. Daher haben bleibende Zähne ein erhöhtes Karies-Risiko. Zahnbeläge müssen schonend und effektiv entfernt werden. 
  • Feste Zahnspange: Rund um die Brackets entsteht Zahnbelag, der oft nicht vollständig entfernt werden kann. JUNIOR KAREX mit dem Wirkstoff BioHAP und zusätzlichen Calciumquellen schützt auch an schwer erreichbaren Stellen vor Karies-Bakterien und schädlichen Säuren und beugt so Karies vor. 
  • Zahnfleisch: Bei dem Tragen von Brackets und bei Zahndurchbruch kann das Zahnfleisch von Kindern und Jugendlichen gereizt, gerötet und teilweise entzündet sein. Die Formulierung mit Allantoin beruhigt und schützt das gereizte Zahnfleisch. 
Zu den allgemeinen FAQs

Limeback, H., Enax, J. & Meyer, F. (2021): Biomimetic hydroxyapatite and caries prevention: a systematic review and meta-analysis. Can J Dent Hyg. 2021 Oct 1;55(3):148–159.

Amaechi, B.T., AbdulAzees, P.A., Okoye, L.O. et al. (2020) Comparison of hydroxyapatite and fluoride oral care gels for remineralization of initial caries: a pH-cycling study. BDJ Open 6, 98-159

Sudradjat, H., Meyer, F., Fandrich, P. et al. (2024): Doses of fluoride toothpaste for children up to 24 months. BDJ Open 10, 7