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BABY KAREX Zahnpasta

Kariesschutz ab dem ersten Zahn

  • Wirksamer Kariesschutz
  • Aroma-frei – milder und angenehmer Geschmack
  • Nur die notwendigsten Inhaltsstoffe – ohne Fluorid und Tenside
  • Bei Verschlucken unbedenklich
9,98 €100 ml (99,80 € / 1 l) • inkl. MwSt., zzgl. Versand

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Aqua, Glycerin, Sorbitol, Hydrated Silica, Hydroxyapatite, Propanediol, Calcium Lactate, Cellulose Gum, Silica, Xylitol, Sodium Saccharin, Potassium Sorbate, Sodium Benzoate.

Beschreibung: Sorgenfrei ab dem ersten Zahn

Die neue Baby KAREX Zahnpasta ist der ideale Einstieg in das tägliche Zähneputzen für die ersten Zähnchen. Sie reinigt sanft und schützt gleichzeitig effektiv vor Karies – mit "BioHAP" statt Fluorid.

  • Wirksamer Kariesschutz

  • Aroma-frei – milder und angenehmer Geschmack

  • Nur die notwendigsten Inhaltsstoffe – ohne Fluorid und Tenside

Fluorid-Monitor: Neues aus der Wissenschaft und Presse

  • Höhere Fluoridwerte könnten den IQ von Kindern senken
  • US-Gericht fordert strengere Trinkwasserregulierung
  • Kritiker betonen Datenunsicherheiten und Zahngesundheitsnutzen
  • Fluoridaufnahme während der Schwangerschaft reduzieren

Zum Original-Artikel: www.focus.de

  • Kennedy's Einfluss: Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister stärkt die Anti-Fluorid-Bewegung.
  • Gerichtsurteil: Bundesrichter sieht Fluorid im Trinkwasser als Risiko für Kinderintelligenz.
  • Öffentliche Meinung: Wachsende Skepsis gegenüber Fluoridierung wegen Gesundheitsbedenken.
  • Debatte: Fluoridierung historisch als Erfolg, jetzt verstärkte Diskussion über Risiken.
  • Gesundheitliche Risiken: Besorgnis über negative Auswirkungen auf geistige Entwicklung.

Zum Original-Artikel: www.nytimes.com

  • Kennedy's Einfluss: Neu ernannter Gesundheitsminister befasst sich mit der Fluoridierung des Wassers in den USA.
  • Fluoridiertes Trinkwasser: 72 % der US-Bevölkerung erhalten fluoridiertes Trinkwasser.
  • Die WHO warnt: Langfristige Exposition gegenüber Fluoridkonzentrationen über 1,5 mg/L kann gesundheitliche Probleme verursachen
  • Kariesschutz mit Risiko: Eine erhöhte Fluoridbelastung kann Zahnschmelz- und Skelettfluorose verursachen.
  • Fluorid in der Schwangerschaft: Eine hohe Fluoridbelastung während der Schwangerschaft kann mit neurologischen Problemen bei Kindern in Verbindung gebracht werden

Zum Original-Artikel: edition.cnn.com

  • Fluoridiertes Trinkwasser: Zusammenhang zwischen hohen Fluoridbelastungen im Trinkwasser und niedrigeren IQ-Werten bei Kindern
  • Niedriger IQ bei Kindern: Das National Toxicology Program zeigt, dass Wasser mit mehr als 1,5 mg/L Fluorid mit niedrigeren IQs bei Kindern in Verbindung steht
  • Zahnkrankheit Fluorose: US-Behörden wollen Risiken wie die Zahnkrankheit Fluorose minimieren, die durch zu viel Fluorid verursacht wird.
  • Schutz der Bevölkerung: Der Bericht wirft Fragen auf, wie Menschen vor hohen Fluoridwerten geschützt werden können
  • Fluorid in der Schwangerschaft: Schwangeren Frauen wird empfohlen ihre Fluoridaufnahme zu reduzieren, da Fluorid mit potenziellen Risiken für die Gehirnentwicklung in Verbindung gebracht wird.

Zum Original-Artikel: www.theguardian.com

  • IQ-Bericht: Fluorid im Trinkwasser kann den IQ von Kindern senken.
  • Grenzwerte: Problematisch ab 1,5 mg/L; empfohlen 0,7 mg/L.
  • Fluoridierung: Seit den 1950er Jahren zur Kariesprävention eingesetzt.
  • Natürliche Werte: 0,6 % der US-Bevölkerung haben Wasser mit ≥1,5 mg/L Fluorid.
  • Empfehlung 2015: Werte zur Vermeidung von Fluorose gesenkt.

Zum Original-Artikel: www.newsweek.com

Eine Hand hält eine Zahnbürste, auf die ein Streifen Zahnpasta aufgetragen wird

Fluorid-Fakten: Was ist Fluorid?

Fluorid ist ein weit verbreitetes Mineral, das wir über Nahrung und Wasser aufnehmen. Es ist kein essenzieller Nährstoff, schützt zwar vor Karies, aber kann schnell bei einer Überdosierung zu Fluorosen oder anderen gesundheitlichen Problem führen.

Kleine getrocknete Fische, Walnüsse und Salz auf einem hellen, glatten Untergrund als Sinnbild dafür, welche Lebensmittel Fluorid enthalten

Wodurch nimmst du Fluorid auf?

Fluorid ist allgegenwärtig in unserem Alltag: Zahnpasta, Tee, Fisch mit Gräten, Fluoridiertes Salz, Meeresfrüchte, Mineralwasser, Getreideprodukte

Ein Wissenschaftler im weißen Laborkittel und Schutzbrille hält ein Röhrchen mit weißem Pulver in der Hand als Sinnbild für die Auswirkungen von Fluorid auf den Körper

Was macht Fluorid mit deinem Körper?

Seit 2015 untersucht das US-amerikanische National Toxicology Program (NTP) die Auswirkungen von Fluorid auf Neurotoxizität und endokrine Disruption. Das Gehirn reagiert ab 1–2 mg/l, die Schilddrüse ab 2–4 mg/l empfindlich.

Eine Zahnbürste und eine Erbse liegen auf einem hellen, glatten Untergrund als Sinnbild dafür, dass Zahnpasta mit Fluorid nur erbsengroß oder reiskorngroß dosiert werden sollte, um eine Überdosierung von Fluorid zu verhindern

Warum ist die richtige Dosierung wichtig?

Die richtige Zahnpasta-Dosierung schützt nicht nur vor Karies, sondern vermeidet zusätzlich eine Fluoridüberdosierung. Die offizielle Empfehlung bei Fluorid-Zahnpasta lautet: erbsengroß. Studien zeigen, dass Eltern deutlich mehr Zahnpasta verwenden.

Ein Mädchen schaut fragend in die Kamera und hält eine Zahnbürste in der Hand als Sinnbild für die risikofreie Verwendung einer Zahnpasta mit BioHAP statt Fluorid

Prävention: Ohne Fluorid – ohne Risiko

Besonders bei Kindern unter 6 Jahren wird die Fluoridbeigabe in der Zahnpasta kontrovers diskutiert. Insbesondere Kinder verschlucken einen Großteil der Zahnpasta.

Nahaufnahme von dem Mund eines Mädchens, deren Vorderzähne weiße Flecken aufweisen, die Fluorosen darstellen; als Sinnbild für die risikofreie Verwendung von KAREX Zahnpasta mit BioHAP statt Fluorid

Risikofreie Dosierung

Das unkontrollierbare Verschlucken von Fluorid-Zahnpasta kann insbesondere für Kinder schädlich sein. Daher lautet die gängige Empfehlung, eine reiskorngroße Menge Zahnpasta zu verwenden.

Durch eine Überdosierung können Fluorosen entstehen.

Mit KINDER KAREX stellt das Verschlucken von Zahnpasta kein Risiko mehr dar. Das Verschlucken des Wirkstoffes BioHAP ist komplett unbedenklich und ohne Risiko.

Zwei Mädchen mit gesunden Zähnen; das linke Mädchen lächelt in die Kamera; das rechte Mädchen putzt sich mit einer Zahnbürste und einer fluoridfreien Zahnpasta mit BioHAP die Zähne

Fluorose-Risiko

Fluorosen sind unschöne weiße Flecken auf den Zähnen, die durch eine übermäßige Aufnahme von Fluorid entstehen und ein Leben lang bestehen bleiben.

Während die meisten Kinder-Zahnpasten Fluorid enthalten, bietet KINDER KAREX eine moderne Alternative mit BioHAP. Dieser, der Natur nachempfundene, Wirkstoff wirkt ohne Fluorid und reduziert das Fluorose-Risiko.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird

    Wirkstoff: BioHAP – der Schutzschild der Zähne

    • Bio für Biomimetik (die Natur nachahmen) und
    • HAP für Hydroxylapatit (Hauptbestandteil unserer Zähne und Knochen).
  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht und blaue Sechsecke als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP den Zahnschmelz zu reparieren

    Remineralisierung

    BioHAP repariert den Zahnschmelz und remineralisiert kleine Läsionen gleichmäßig bis in die darunter liegenden Schichten des Zahn.

    So schützt BioHAP auch vor der Entstehung neuer Karies.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP den Zahnschmelz vor Säureangriffen zu schützen

    Schutzschicht

    Die mikrokristalline Struktur des BioHAP bildet während der Zahnpflege eine Schutzschicht auf der Zahnoberfläche.

    Säuren und Bakterien können den Zahnschmelz nicht direkt angreifen.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht und Calcium wird durch blaue Quadrate mit der Aufschrift "Ca" angedeutet als Sinnbild für die Fähigkeit von BioHAP Calcium freizusetzen und so den sauren pH-Wert der Mundhöhle neutralisiert

    Säureschutz

    Bei bakteriellen Säureangriffen setzt BioHAP Calcium frei, was die gesunde Mineralisierung des Zahnschmelzes erhält und den zahnschädigenden sauren pH-Wert in der Mundhöhle abschwächt.

  • Illustration eines Zahns, bei dem die Zahnkrone durch einen Streifen fluoridfreie Zahnpasta mit BioHAP dargestellt wird; um den Zahn liegt eine blaue Schutzschicht, die Bakterien abhält als Sinnbild für den wirksamen Schutz von BioHAP vor Karies

    Biofilmkontrolle

    Die Bakterien des Mundraums werden durch BioHAP gebunden und an der Bildung eines Biofilms auf den Zähnen gehindert – aber nicht abgetötet.

    So hilft BioHAP dabei, die Mundflora im natürlichen Gleichgewicht zu halten.

  • Klinische Studie: 39,3 %

    der Eltern sind nicht über die Anwendungsbedingungen und Warnhinweise von Fluorid-Zahnpasten informiert.

    Die Studie zeigt, dass Eltern fluoridhaltige Zahnpasten überdosieren. Dies führt zu einer erhöhten Fluoridaufnahme, die zu Fluorosen führen kann.

  • Weitere Studien & Forschungsergebnisse

    Entdecke alle Studien
Eine Hand hält eine Tube BABY KAREX Zahnpasta mit der Aufschrift "Zahnpasta mit BioHAP - ohne Fluorid"

Anwendung: Für morgens, mittags & abends

  • KAREX ist die All-in-One-Zahnpasta für saubere und gepflegte Zähne
  • Die Anwendung ist kinderleicht und für alle Zahnbürsten geeignet
  • Auch für Kinder, die noch nicht richtig ausspucken können
Eine Hand hält eine Tube Baby KAREX und trägt einen Streifen Zahnpasta auf eine Babyzahnbürste auf zur Verdeutlichung der Anwendung der Zahnpasta

Häufigkeit & Dauer

Zähneputzen mit KAREX Zahnpasta:

  • 2 x täglich für mind. 2 Minuten
  • Morgens und abends verwenden & bei Bedarf mittags nach der Mahlzeit
  • Nachputzen durch einen Erwachsenen empfohlen, bis dein Kind die Putztechnik beherrscht
Eine Mutter hat ihr Baby auf dem Schoß; das Baby steckt sich eine Tube fluoridfreie BABY KAREX Babyzahnpasta in den Mund als Verdeutlichung, dass BABY KAREX bei Verschlucken unbedenklich ist

Zahnpasta verschluckt? Keine Sorge!

Besonders kleine Kinder können Zahnpasta noch nicht richtig ausspucken. Da KAREX Zahnpasten fluoridfrei sind, besteht auch bei Verschlucken kein erhöhtes Risiko für Fluorosen.

Der Wirkstoff BioHAP wird im Magen einfach aufgelöst und ist selbst bei Verschlucken unbedenklich.

Eine blaue Zahnbürste liegt auf einem hellen, glatten Untergrund; im Hintergrund ist weißer Hydroxylapatit in Pulverform zu sehen; als Sinnbild dafür, dass KAREX Zahnpasta nur notwendige Inhaltsstoffe und kein Titandioxid oder Natriumlaurylsulfat enthält

Nur so viele Inhaltsstoffe, wie nötig

Darüber hinaus wurde bei der Entwicklung unserer Zahnpasta speziell darauf geachtet, nur notwendige Inhaltsstoffe einzusetzen. Daher verzichten wir bspw. bewusst auf den Einsatz von Natriumlaurylsulfat und Titandioxid.

FAQ: Antworten auf deine Fragen

Besonders bei Kindern unter 6 Jahren wird die Fluoridbeigabe in der Zahnpasta kontrovers diskutiert. Insbesondere Kinder verschlucken einen Großteil der Zahnpasta.

Durch die Aufnahme weiterer Fluoridquellen (Vitamin-D-Präparate mit Fluorid, Fluoridsalz, etc.) steigt das Risiko für die Entstehung von Fluorosen (weiße Flecken auf den Zähne durch erhöhte Fluoridaufnahme) deutlich an. So weist das Bundesinstitut für Risikobewertung darauf hin, dass bei Verschlucken einer Kinderzahnpasta mit 500 ppm Fluorid bereits genauso viel Fluorid aufgenommen wird, wie zum Beispiel durch Fluoridsalz.

Nach den neuen Empfehlungen kann sich somit die Menge des verschluckten Fluorids verdoppeln. Das Risiko einer Fluorose ist bei Zahnpasten mit einem höheren Fluoridgehalt (ab 1000 ppm) nochmals deutlich erhöht.

KAREX setzt in allen Produkten auf den zahnverwandten Wirkstoff Hydroxylapatit (BioHAP). Beim Verschlucken wird er im Magen einfach aufgelöst.

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit: Hydroxylapatit repariert den Zahnschmelz mit jedem Putzen, minimiert die Bakterienanlagerung und schützt so wirksam vor Karies.

Unser Zahnschmelz besteht fast ausschließlich aus Hydroxylapatit. Deshalb wird BioHAP (biomimetischer Hydroxylapatit) als Wirkstoff in der Zahnpflege verwendet. Der hochkonzentrierte Wirkstoff dient zusätzlich als Calciumquelle und schützt unsere Zähne vor bakteriellen Säuren. Zahlreiche Studien belegen den Nutzen von Hydroxylapatit im Bereich Zahnpflege/Prophylaxe.

Zahlreiche Publikationen bestätigen die Wirksamkeit von BioHAP in der Zahnpflege. Darunter gibt es neben Laborstudien (in vitro) auch Studien mit Prüfkörpern unter Mundhöhlenbedingungen (in situ) sowie insbesondere auch klinische Studien an Patienten (in vivo).   

Für weitere Informationen lesen Sie gerne die deutsche Kurzzusammenfassung oder die Originalstudie durch. Einen Überblick über die Vielzahl an Studien zu Hydroxylapatit als Wirkstoff in der Zahnpflege bekommen Sie bei einem Blick in unsere Studiendatenbank (ohne Anmeldung nutzbar).

Ein effektiver Kariesschutz ist vom ersten Zahn an wichtig. Allerdings verschlucken Babys und Kleinkinder die Zahnpasta beim Zähneputzen nahezu vollständig, da sie in dem Alter noch nicht ausspucken können.  

BABY KAREX Zahnpasta ist der ideale Einstieg in das tägliche Zähneputzen. Vom ersten Zahn an reinigt sie sanft und schützt gleichzeitig wirksam vor Karies – mit BioHAP, ohne Fluorid. 

Die Rezeptur von BABY KAREX enthält nur die notwendigsten Inhaltsstoffe und verzichtet gänzlich auf Fluorid, Tenside und Aromen und ist bei Verschlucken unbedenklich.  

Zu den allgemeinen FAQs

Sudradjat, H., Meyer, F., Fandrich, P. et al. (2024): Doses of fluoride toothpaste for children up to 24 months. BDJ Open 10, 7